Über mich

Andrea O’Brien, M.A., geboren 1967, übersetzt seit fast zwanzig Jahren zeitgenössische Literatur aus dem Englischen.

Jessie Greengrass: Was wir voneinander wissen

Ein philosophischer Roman über die Frage, wie man Erkenntnisse gewinnt und die richtigen Entscheidungen trifft. Eine junge Frau steht vor einer lebensverändernden Entscheidung und stellt sich deshalb die Frage, wie man eigentlich Erkenntnisse gewinnt. Sie überdenkt ihre eigene Situation und die ihrer Mutter und Großmutter, […]

Sarah Leipciger: Das Geschenk des Lebens

Paris, 1899: Die Leiche einer jungen Frau wird aus der Seine gezogen. Ihr Gesichtsausdruck ist so rätselhaft und friedlich, dass man eine Totenmaske anfertigt, deren Lächeln bald die ganze Stadt kennt. Sarah Leipciger gibt dieser wahren Geschichte neues Leben und lässt die Unbekannte erzählen: von […]

Anna Russell: Wenn nicht ich, wer dann?

Anna Russell, amerikanische Journalistin und Autorin der Zeitung The New Yorker, hat mit »Wenn nicht ich, wer dann?« etwas sehr Besonderes geschaffen: Ein Buch, das Vorbilder zeigt und Frauen Mut macht, die eigene Stimme zu erheben. Detailliert recherchiert und zusammengeführt sind in dieser Sammlung rund […]

Candice Fox: Missing Boy

Ein achtjähriger Junge ist spurlos verschwunden, und sein Verschwinden gibt Rätsel auf: Er und seine drei Freunde befanden sich in einem Zimmer auf der 5. Etage des White Caps Hotel, während ihre Eltern im hoteleigenen Restaurant unten zu Abend aßen. Als Sara Farrow um Mitternacht […]

Candice Fox: Redemption Point

Ted Conkaffey, Ex-Cop und unschuldig unter Verdacht, eine 13-Jährige entführt zu haben, kann seine Vergangenheit nicht loswerden.

Candice Fox: Crimson Lake

12.46 Uhr: Die dreizehnjährige Claire Bingley steht alleine an einer Bushaltestelle. 12.47 Uhr: Ted Conkaffey hält mit seinem Wagen neben ihr. 12.52 Uhr: Das Mädchen ist verschwunden …

Chris Brookmyre: Dein Ende

In Liebhaberkreisen als Autor der kultverdächtigen Krimireihe um den leidgeprüften Journalisten Jack Parlabane bekannt, liefert Chris Brookmyre mit »Dein Ende« ein Meisterstück ab, das mühelos als Standalone-Roman gelesen werden kann. Spannend? Und wie! 

Gerald Seymour: Vagabond

Vagabond ist der Deckname eines britischen Geheimagenten, der in Nordirland brutale Operationen gegen die IRA durchgeführt hat.

Harry Bingham: Fiona. Das tiefste Grab

Band 6 der fulminanten Reihe um Fiona Griffiths Fionas rätselhaftester Fall: Excalibur, das Schwert von König Artus. Wer hat es gefunden? Wer tötet dafür? Endlich wieder eine interessante Leiche für Fiona Griffiths: eine Archäologin. Enthauptet. In der Brust drei Speere. Wen hat die angesehene Gelehrte […]

Joseph Knox: Smiling Man. Das Lächeln des Todes

Der neue, packende Thriller des britischen Autors Joseph Knox und nach »Dreckiger Schnee« der zweite Fall für Detective Aidan Waits aus Manchester: Wie löst man einen Mordfall, wenn das Opfer niemals existiert hat? Ein anonymer Mann in einem verlassenen Hotel mitten in Manchester. Er lächelt. […]

Joseph Knox: Dreckiger Schnee

Joseph Knox liefert mit seinem in Manchester angesiedelten Debüt einen düster atmosphärischen Thriller in bester Noir-Tradition ab. 

Jonathan Evison: Eine fast perfekte Ehefrau

Im Mittelpunkt der Handlung steht die achtundsiebzigjährige Titelheldin Harriet Chance, die sich nach dem Tod ihres Mannes mehr schlecht als recht durch den Alltag kämpft.

Clare Furniss: Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb

Der Roman „Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb“ (erschienen als Spitzentitel 2014 im Carl Hanser Verlag) erzählt die Geschichte der 15-jährigen Pearl, deren hochschwangere Mutter unerwartet an Präeklampsie stirbt.

Jennifer Ryan: Der Frauenchor von Chilbury

Der Frauenchor von Chilbury spielt in einem fiktiven englischen Dorf im Jahr 1940, kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Fünf weibliche Hauptfiguren unterschiedlichen Alters schildern in Briefen und Tagebuchaufzeichnungen ihren Alltag im herannahenden Krieg.

Benjamin Black: Tod im Sommer

Der sagenhaft reiche Zeitungsverleger Richard Jewell wird tot mit einer Schrotflinte in den unblutigen Händen am Schreibtisch aufgefunden.

Benjamin Black: Eine Frau verschwindet

Ein Kriminalroman aus Dublin um 1950. Es war Winter, widerliches Wetter, und April Latimer war verschwunden. Seit Tagen wollte sich der typische Februarnebel einfach nicht auflösen.