Gill Hornby: Mutter des Monats

Romane, Unterhaltung

Auf, auf zum fröhlichen Mütterkampftag!

Wer sammelt am meisten Geld, backt den köstlichsten Kuchen, schreibt die besten Protokolle, hat den innigsten Kontakt zum Schulrektor – kurz: Wer wird Mutter des Monats? Der Förderverein der St. Ambrose Church Primary School ist für manche Mutter überlebenswichtig, schließlich passiert in der englischen Provinz ansonsten nicht viel. Bea ist Vorsitzende und unangefochtene Königin, und als sie von neuen Müttern mit neuen Ideen in ihrer Macht bedroht wird, schlägt sie erbarmungslos zu. Intrigen, Schulbälle, Versammlungen und Kofferraumverkäufe  – ein Schuljahr hat ja für die ehrgeizige Mutter noch so viel mehr zu bieten als die reine Hausaufgabenbetreuung und das Schmieren von Pausenbroten.

Gill Hornby, Schwester von Nick Hornby, hat hier einen bitterbösen und saukomischen Roman hingelegt, der dank der kreativen Leistung der Übersetzerin genauso witzig rüberkommt wie das Original.

Gill Hornby, Mutter des Monats. Kiepenheuer & Witsch, 2013


Coverfoto (Beitragsbild) ©Kiepenheuer & Witsch
Verlagstext oben ©Kiepenheuer & Witsch